Urmel’s Gemurmel ABC
Liebe Kinder, liebe Eltern,
herzlich willkommen bei den Urmeli’s! Viel Neues gilt es in den ersten Wochen und Monaten für die ganze Familie kennen zu lernen – ob Regeln oder Besonderheiten. Da kann man schnell einmal den Überblick verlieren! Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, haben wir in dieser Broschüre die wichtigsten Regeln, Begriffe und Veranstaltungen erklärt.
Und: Jede Unterstützung der Eltern ist willkommen! Beispielsweise bei Festen, Feiern, Planungen und Entwicklungen neuer Ideen. Je nach Veranstaltung freut sich die Kita über einen selbstgebackenen Kuchen und/oder die tatkräftige Unterstützung.
Selbstverständlich beantworten die Mitarbeiter der Kita jederzeit gern Ihre Fragen – Sprechen Sie uns an!
Außengelände
Neben verschiedenen Sandspielbereichen (im Sommer sorgen Sonnensegel für Schatten) bieten Kletterwand, Stelzenhaus, verschiedene Fahrzeuge und diverse Spielgeräte viel Abwechslung. Eine Matschbaustelle fördert besonders an warmen Tagen spielerisch die “Erdverbundenheit” der Kinder.
Beschwerden/Probleme
Eltern und Kinder können sich je-derzeit an die Kita-Leitung oder die Mitarbeiter wenden. Nur wenn Probleme und Bedürfnisse bekannt sind, kann eine Veränderung erfolgen! Oftmals lassen sich “kleinere” Dinge sofort lösen. Für intensivere Gespräche wird ein Termin zum selbstverständlich vertraulichem Elterngespräch vereinbart.
Basteln
Täglich wird in kleinen Gruppen mit den Kindern gebastelt. Zu den Jahreszeiten werden themenbezogene “Schätze” hergestellt. Die Bastelarbeiten dienen hauptsächlich der Dekoration in der Kita.
Elternbeirat/Elternmitarbeit
Der Elternbeirat setzt sich aus Eltern aller Betreuungsbereiche zusammen, die jedes Jahr neu gewählt werden. Die regelmäßigen Treffen dienen dem Informationsaustausch zwischen Kita-Leitung und Eltern. Themen und Anliegen beider Seiten werden hier vorgetragen, diskutiert und ggf. gemeinsam entschieden. Im Eingangsbereich, gegenüber der Leitung, findet sich eine Übersicht der Elternvertreter mit Telefonnummer. Jede Unterstützung der Eltern ist willkommen, wie zum Beispiel bei Festen, Feiern, Planungen und Entwicklungen neuer Ideen!
Erdferkel
Im Frühjahr und im Herbst wird der Außenbereich durch die Eltern “aufgeräumt”. Neben der Gartenarbeit stehen manchmal auch besondere Aktionen wie der Sandaustausch oder das Streichen der Holzbauten an. Die Termine gibt die Kita-Leitung vorher bekannt.
Fasching
Natürlich feiern auch die Urmeli´s einmal im Jahr Fasching. Der Termin wird in der Jahresplanung bekannt gegeben.
Förderverein
Hinter Urmeli´s Talerkasse e.V. verbirgt sich der Förderverein der Kita. Mitglieder sind Angehörige und Eltern von Kindern sowie Mitarbeiter der Kita. Der Verein möchte unbürokratisch schnelle Hilfe leisten, wo es sonst durch Etat-
kürzungen zu Schwierigkeiten kommen könnte. So konnten in den vergangenen Jahren beispielsweise die Matschbaustelle, die Kletterwand oder die Sonnensegel realisiert werden. Für einen Mindestjahresbeitrag von 15 Euro kann jeder Mitglied werden. Infos unter www.talerkasse.de
Flohmarkt
Jeweils im Frühjahr und im Herbst veranstaltet die Kita einen Flohmarkt der besonderen Art in der benachbarten Schule Nydamer Weg: Fein säuberlich sortiert, nach Größe und Art des Artikels, findet man die Waren zum Verkauf vor. Es gelten feste Preise. Organisiert wird der Flohmarkt von Eltern des Kindergartens. Nicht jeder einzelne verkauft seine Sachen dort selber, sondern das Flohmarkt-Team organisiert den Verkauf. Für diesen Service werden zwei Euro plus 18 Prozent Verkaufsprovision für den Kindergarten fällig.
Fortbildung
Einmal im Jahr finden im Rahmen eines Teamtages Fortbildungen statt – die Kita ist dann geschlossen.
Fotograf
An zwei Tagen im Jahr kommt der Fotograf. Alle Kinder werden ins rechte Licht gerückt und die Eltern haben die Wahl, ob sie die Fotos kaufen wollen. Zusätzlich können sich Familien zum “Gruppenfoto” per Eintrag in die Terminliste anmelden.
Geburtstag
Geburtstage der Kinder werden in den einzelnen Gruppen mit einer kleinen Feier hervorgehoben. Es besteht die Möglichkeit, für die Gruppe zu diesem Anlass etwas mitzubringen, was im Zuge der Feierstunde an alle Kinder verteilt wird. Es hat sich dabei herausgestellt, dass es nicht unbedingt immer kleine Süßigkeiten sein müssen, sondern zum Beispiel vorbereitetes Gemüse oder Obst, in Anbetracht der vielen Geburtstage, eine bessere, gesündere Alternative darstellt.
Gesunde Ernährung/ Diäten/Allergien
Gesunde und ausgewogene Ernährung ist ein Schwerpunkt der Einrichtung. Unter Berücksichtigung von Allergien, Unverträglichkeiten und Religionen werden die Mahlzeiten täglich in der hauseigenen Küche zubereitet. Ein Speisenplan für die Woche hängt an der Küche und in den Gruppen aus. Angeboten wird ein Frühstück (kann für 5 Euro pro Monat zugekauft werden) mit Wurst, Käse, Obst, Gemüse, Müsli, Quark, Eiern etc., das Mittagessen, abwechselnd vegetarisch, Fleisch, Fisch inkl. kindgerechtem Nachtisch sowie eine Saftpause am Nachmittag mit Obst, Gemüse, Keksen oder ähnlichem. Für den Durst stehen immer Tee, Wasser und Säfte bereit.
Hauswirtschaft
Zur Hauswirtschaft gehören die Küche, der Reinigungsdienst und der Hausmeister. Ein großer Stamm von Personal kümmert sich jeden Tag um den reibungslosen Ablauf und die Erledigung der vielen Aufgaben – angefangen vom Säubern der Räumlichkeiten, über das Kochen der Speisen bis hin zur Wäsche.
Hort/Wusel-Villa
Neben den Krippen- und Elementargruppen bei den Mäusen, Eisbären und Pinguinen, werden auch Schulkinder im Hort in der Kita, den Polarfüchse, sowie in der benachbarten Schule, der Wusel-Villa, betreut. Neben der Hausaufgabenhilfe gehören vielfältige Freizeitangebote (auch Computer) und Projekte zum Angebot. So bereiten die Hortkinder manchmal ihren Snack zur Saftpause selbst vor und greifen auch schon ‘mal zum Kochlöffel.
Informationen
Im Eingangsbereich und vor den Gruppenräumen wird per Aushang über alle Aktivitäten informiert, so dass Eltern und Kinder immer auf dem Laufenden sind, was aktuell passiert. Selbstverständlich geben die Mitarbeiter und die Leitung gern weiterführende Informationen.
Integration
Integration ist ein Schwerpunkt der Einrichtung. Gemeinsam lernen behinderte und nicht behinderte Kinder, sowie Kinder ausländischer Herkunft jeden Tag Neues und sich dabei in ihrer Verschiedenheit kennen und respektieren. Nicht nur für das Integrationskind bedeutet das Zusammenspiel eine natürliche Bereicherung. In der Einrichtung nehmen alle Kinder “Behinderung” als etwas Natürliches wahr.
Jahresthema
Jedes Jahr wird für die Einrichtung ein übergreifendes Jahresthema beschlossen. Es zieht sich wie ein rotes Band durch die Gruppenarbeiten und wird in einer wachsenden Dauerausstellung in der Halle dokumentiert. Alle Kinder beteiligen sich an diesem Thema und tragen somit ein Stückchen dazu bei. Themen waren zum Beispiel die Stadt Hamburg, die Jahreszeiten oder eine Reise um die Welt.
Knusperhaus
Während der Adventszeit findet ein Weihnachtsbasteln für Eltern statt. Im Rahmen dieser Abendveranstaltung wird in gemütlicher Atmos-phäre bei Punsch und Leckereien auch das Knusperhaus ge-schmückt. Erst zum Jahresausklang, dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit Eltern, Verwandten und Freunden, dürfen die Kinder das Knusperhaus “vernaschen”. Bis dahin steht es zur allgemeinen Bewunderung in der weihnachtlich geschmückten Halle.
Kochen
Regelmäßig wird in der Kinderküche bei den Pinguinen in kleinen Gruppen mit den Kindern gekocht. Dabei lernen die Kinder nicht nur die Zubereitung einfacher Speisen und den Umgang mit dem Küchenwerkzeug, sondern auch etwas über gesunde Ernährung.
Krankheit (Gesundheit)
Wenn ein Kindergartenbesuch aufgrund von Krankheit nicht möglich ist, muss die Kita informiert werden (telefonisch genügt). Bei Husten oder Schnupfen, kann das Kind, wenn es sich wohl fühlt und fieberfrei ist, in die Kita kommen – und warm angezogen verhilft auch frische Luft jedem Kind, gesund zu werden bzw. zu bleiben!
Lernwerkstatt
Die Lernwerkstatt ist ein spezielles Angebot für Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung und wird in Fachkreisen auch als Ort des “selbst bestimmten Lernens” bezeichnet. Hintergrund für die Eröffnung der Lernwerkstatt war im Oktober 2005 die Einführung der einheitlichen Bildungsstandards. Demnach sollen in der Kita gezielt sprachliche, soziale und musikalische Kompetenzen, sowie naturwissenschaftliche und mathematische Grunderfahrungen vermittelt werden. Dabei geht es aber nicht darum, dass Kinder einzelne Details lernen, sondern Zusammenhänge erkennen.
Jeweils montags bis freitags von 9.30 bis 11 Uhr ist sie geöffnet. Die Kinder können in der Regel “selbst entscheiden” wann und wie lange sie die Angebote dort wahrnehmen. Neben dem spielerischen Umgang mit Buchstaben und Zahlen, stehen viele Angebote und Projekte auf dem “Stundenplan”.
Lichterfest
Im Herbst findet das schon traditionelle Lichterfest ab etwa 17 Uhr auf dem Außengelände der Kita statt. Lange im Voraus basteln die Kinder leuchtende Dekorationen für den Garten, die die Mitarbeiter dann liebevoll arrangieren. So erstrahlten schon ganze Städte oder Flüsse mit Schiffen in der Sandkiste! Nach dem gemeinsamen Herbstsingen kann die stimmungsvolle Atmosphäre bei warmen Kinderpunsch oder der Erwachsenen-Variante noch ein wenig genossen werden.
Märchenerzähler, Märchenabend
Regelmäßig, meistens einmal im Monat, kommt der Märchenerzähler Jörn-Uwe Wulf mit seiner Harfe und seinem großen Märchenschatz in die Einrichtung, um für einen Tag mit allen Kindern in die Welt der Elfen, Prinzessinnen und Könige einzutauchen. Eine authentische Kulisse wird dabei durch das große “Beduinenzelt” geschaffen, in welchem es sich die Kinder gruppenweise in einer Kissenlandschaft gemütlich machen können. Eine ebensolche Veranstaltung gibt es einmal im Jahr für die Elternschaft und alle Interessierten als stimmungsvolle Abendmärchenstunde.
Musik/Gesang/Rhythmik
Das Thema Musik, Gesang und Rhythmik findet sich im Alltag unterschiedlich wieder. Neben dem gemeinsamen Singen beispielsweise im Morgenkreis oder bei Geburtstagsfeiern, unterstützt durch Gitarre oder Klavier, findet regelmäßig die Rhythmik statt. Dabei unterrichten ausgebildete Erzieherinnen eine kleine Gruppe von Kindern: Rhythmik ist die Kurzform für rhythmisch-musikalische Erziehung. Sie basiert auf Musik, Bewegung und Sprache. Das Erleben von Bewegungsspielen, Liedern und Tänzen fördert die Kinder spielerisch in ihrer natürlichen Musikalität, in ihrem Bewegungsvermögen und in ihrer Sprachentwicklung.
Naturerlebnistag
In kleinen Gruppen entdecken Kinder ab drei Jahren zu Fuß die Natur bei kleinen Ausflügen in die Umgebung. Die Kinder lernen dabei die Natur Wert zu schätzen. Natürlich können so auch die einzelnen Jahreszeiten wesentlich bewusster wahrgenommen und erlebt werden. Selbstverständlich werden im Vorwege klare Regeln abgesprochen wie: Keine Tiere, tot oder lebendig, werden angefasst, die Wege werden nicht verlassen oder immer zusammen in Sicht- und Hörweite bleiben. Über die Ausflüge werden die Eltern per Aushang oder von den Erziehern direkt informiert.
Nikolaus/Weihnachten
Die Weihnachtszeit wird in der Einrichtung intensiv erlebt: Es werden Weihnachtslieder gesungen, ein Gedicht für den Weihnachtsmann gelernt, gebacken und gebastelt. Ein Höhepunkt ist der Nikolaustag, welcher auch hier mit kleinen Präsenten verbunden ist. Es folgt die Weihnachtsfeier und Jahresausklang mit dem “Vernaschen” des Knusperhauses.
Ostern
Die Osterzeit wird wie die Weih-nachtszeit intensiv in den einzelnen Gruppen vorbereitet. Bastelarbeiten, das Erlernen typischer Frühlingslieder und vieles Andere gehört zum festen, jahreszeitlichen Rhythmus in der Einrichtung.
Psychomotorisches Turnen
Unter fachkundiger Anleitung findet in der Turnhalle der angrenzenden Grundschule das psychomotorische Turnen statt. Speziell ausgebildete Betreuer unterrichten die Kinder unterschiedlicher Altersstufen in kleinen Gruppen. Die Psychomotorik fordert das Kind durch die verschiedenen Bewegungsangebote zur spontanen Aktivität auf. Hierbei entscheidet es selbst, was es sich zutraut und wo es sich (noch) zurückhält. Das Kind wird in das eigenverantwortliche Handeln mit einbezogen. Ziel ist es, die Bewegungskoordination und das Körpergefühl auch und gerade bei förderungsbedürftigen Kindern zu stärken.
Projektarbeit
In allen Bereichen der Einrichtung werden zu unterschiedlichen Themen Projekte durchgeführt. Dabei können die Projektgruppen nach Alter der Kinder, nach Zugehörigkeit der Gruppe oder quer durch die Einrichtung eingeteilt sein. Die Projekte haben unterschiedliche Laufzeiten. Die Ergebnisse werden ausgestellt und besprochen. Am Projektende kann dabei jeder seine persönlichen Ergebnisse noch erkennen.
Qualitätszeichen
Ende September 2006 hat die Qualitätsgemeinschaft KITA an 63 Kitas das Paritätische Qualitätszeichen verliehen – unter anderem auch den “Urmeli`s”. Die geprüften Einrichtungen sind berechtigt, dieses Zeichen für zwei Jahre zu führen. Damit werden die erheblichen Anstrengungen der Kitas zur kontinuierlichen Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität ihrer Dienstleistungen gewürdigt.
Religion
Die Einrichtung respektiert die Familien und Kinder aller Konfessionen ebenso wie konfessionslose. Es erfolgt keine Religionserziehung. Mit absoluter Überzeugung werden religiöse Gründe (z.B. indische Kinder kein Rindfleisch, türkische Kinder kein Schweinefleisch) akzeptiert. Es liegt den Mitarbeitern am Herzen, die einzelnen kulturellen und persönlichen Beweggründe auch außerhalb der Familie hier im Kindergarten verantwortungsbewusst aufzugreifen und zu unterstützen.
Schließungen
Die Einrichtung schließt in den Sommerferien für drei Wochen. In dieser Zeit wird eine kostenlose Betreuung in einer benachbarten Tageseinrichtung der Rudolf- Ballin- Stiftung angeboten. Zudem finden zweimal im Jahr jeweils ein Teamtag und ein Betriebsausflug für die Angestellten statt. Zwischen Weihnachten und Neujahr bietet die Kita einen Notdienst für die Familien an. Schließungen werden rechtzeitig bekannt gegeben und/ oder hängen aktuell aus.
Sprachförderung
Zweimal pro Woche bringt Carlo, die lustige und farbenfrohe Handpuppe, zusammen mit einer speziell ausgebildeten Erzieherin den Kindern die deutsche Sprache bei. Was eigentlich ausschließlich für mehrsprachig aufwachsende Kinder gedacht war, ist bei den Urmeli’s zu einem Projekt für alle Kinder der Einrichtung geworden. Das heißt, es nehmen nicht nur Kinder mit Förderbedarf teil, sondern durchaus auch Kinder, die sehr gut deutsch sprechen können, um die anderen zu unterstützen. Nach dem Konzept von Roger Loos findet der Unterricht regelmäßig in kleinen Gruppen statt.
Snoezelen
Entspannen, dösen, sehen, riechen, tasten oder Gespräche in entspannter Atmosphäre, die sonst im normalen Kita-Alltag nicht zustande kommen – das können die Kinder im Snoezelenraum. Snoezelen – sprich snuseln – ist eine Kombination der holländischen Wörter “doezelen” (dösen) und “snuffelen” (schnuppern) und wurde ursprünglich für Menschen mit schweren geistigen Behinderungen entwickelt. Das Besondere am Snoezelen ist die Regel: Alles ist freiwillig und alles ist erlaubt. Der Raum, als auch die bequemen Matten, Felle und Säcke sind in weiß gehalten und laden durch die – teilweise auch bunten – verschiedenen Lichtquellen und Lichtspiele zum Entspannen ein. Dabei unterscheidet man verschiedene Entspannungsmethoden, wie die progressive Muskelentspannung, die Meditation oder die Phantasiereisen. Gesnoezelt wird in sehr kleinen Gruppen, um eine ruhige Atmosphäre zu gewährleisten.
Spielzeug
Eigenes Spielzeug darf mitgebracht werden – aber diese Spielzeuge werden nicht beaufsichtigt und bei Verlust nicht ersetzt (Bitte in der Gruppe absprechen!).
Sommerfest
Jedes Jahr vor den Sommerferien findet das Sommerfest auf dem Außengelände der Kita statt. Neben zahlreichen Spielstationen organisieren Eltern eine Tombola, deren Einnahmen zugunsten des Fördervereins und damit der Kita gehen. Alljährlich wird die tatkräftige Unterstützung der Eltern zur Durchführung der Veranstaltung benötigt: Ob Kuchen backen oder Betreuung der Spielstation – es gibt viel zu tun, damit es für alle, vor allem für die Kinder, ein gelungenes Fest wird!
Urmel’s Geburtstag
Das Urmel, Namenspate und Maskottchen der Kita, ist vielen durch das berühmte Kinderbuch von Max Kruse “Urmel aus dem Eis” bekannt. Traditionell feiert das Urmel in der Kita am Eröffnungs-datum der Kita seinen Geburtstag: Jeweils am 3. April eines jeden Jahres.
Urmel-Diplom/ Schulkind-Woche
Jedes Jahr, kurz vor den großen Ferien, heißt es für die angehenden ABC-Schützen eine Woche lang Schule hautnah erleben. Alle Kinder erhalten eine Baumwolltasche mit Stundenplan, Mappe und Schreibwerkzeug. Bevor es zum Unterricht in die benachbarte Schule Nydamer Weg geht, wird über Schule gesprochen, die Verhaltensregeln und die Aufgaben von Schulleitung und Lehrern erklärt. Zum Abschluss der Woche erhalten die Kinder im Rahmen einer Feierstunde das Urmel-Diplom – sie sind bereit für das große Abenteuer Schule! Seit Bestehen der Lernwerkstatt findet zusätzlich eine Aufführung in der Aula der Schule statt.
Verkehrserziehung/Polizei
Einmal im Jahr ist die Polizei zu Gast in Kita und Grundschule, um die Kinder mit den Verhaltensregeln im Straßenverkehr vertraut zu machen. Während die “Kleinen” die Straße zu Fuß kennen lernen, können die Größeren (4. Klassen) ihren Fahrradführerschein machen. Außerdem überwacht das zuständige Polizeirevier regelmäßig die Parksituation in der Straße Redderblock.
Zahnfee
Zweimal pro Jahr kommt eine Expertin der Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendzahnpflege in Hamburg e.V. (LAJH) in die Kita. Von der “Zahnfee”, Brigitte Kattau-Ehmcke, erfahren die Kinder alles über die “Karius- und Baktusbekämpfung”, über Mundhygiene und welches Essen gut oder auch schlecht für die Zähne ist. Natürlich wird auch das richtige Putzen geübt und zur „Belohnung“ gibt es eine neue Zahnbürste!